Keine Staus und weniger CO2-Emissionen durch NUNAV-Technologie

HANNOVER, 07. Mai 2020. Der SWR hat sich letztes Jahr damit beschäftigt, welche volkswirtschaftlichen Schäden Staus verursachen. Ein Ergebnis: "Durch Stop-and-Go-Verkehr in Staus verschwenden deutsche Autofahrer schätzungsweise knapp 300 Millionen Liter Treibstoff pro Jahr."

HANNOVER, 07. Mai 2020. Der SWR hat sich letztes Jahr damit beschäftigt, welche volkswirtschaftlichen Schäden Staus verursachen. Ein Ergebnis: "Durch Stop-and-Go-Verkehr in Staus verschwenden deutsche Autofahrer schätzungsweise knapp 300 Millionen Liter Treibstoff pro Jahr."

In anderen Worten: Das ist das Volumen von 150 Olympia-Schwimmbädern. Selbst bei konservativer Schätzung wären das weit über 700.000 t CO2, die allein in Deutschland jährlich völlig unnütz in die Atmosphäre freigesetzt werden.

"Man muss wissen: 90 Prozent der Fahrzeuge nutzen nur 10 Prozent des vorhandenen Straßennetzes. Während viel über Staus geschimpft wird, wird ein Großteil des Netzes gar nicht oder kaum ausgenutzt", weiß dazu unser COO Sebastian Heise zu berichten. "Wenn wir durch intelligente, kollaborative Navigation den vorhandenen Verkehr besser auf die vorhandenen Straßen verteilen, lösen wir einen enormen Teil der Stau-Probleme der Gegenwart. Das ist unser Ansatz der NUNAV Navigations-App. Sie stellt jedem Nutzer, angepasst an die Auslastung der Straßen, eine eigene Route zur Verfügung."

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Klimaschutzpaket, beschlossen durch das Bundeskabinett, welches den Anstieg der CO2-Preise auf Benzin, Diesel, Heizöl und Erdgas ab 2021 beinhaltet. Im Gegenzug sollen Bürger und Unternehmen beim Strompreis entlastet werden, berichtet der SPIEGEL. Für Autofahrer bedeutet das nach Angaben des Bundesumweltministeriums brutto sieben Cent pro Liter Benzin und acht Cent pro Liter Diesel.

Viele Menschen sind auf ihr Auto angewiesen, um den Arbeitsplatz zu erreichen, Einkäufe zu erledigen oder zwischen zwei Wohnorten zu pendeln. Gerade deshalb wird es auch aus ökonomischer Sicht in Zukunft noch wichtiger sein, effizient und Ressourcen schonend unterwegs zu sein und Staus zu vermeiden beziehungsweise gar nicht erst entstehen zu lassen.

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